HEINE-BIBLIOTHEK



Wie von so manchem Bürgergut distanzierte sich Heine in seinen Schriften auch von der Lesebeflissenheit: "Auffenberg - hab ihn nicht gelesen - Ich denke, er ist ungefähr wie Arlincourt, den ich auch nicht gelesen habe -"
Seine hinterlassene Bibliothek spricht jedoch eine andere Sprache: Sie umfasst 323 Bände mit zahlreichen Anstreichungen. Et voila: Der Lebemann Heine war ein sorgfältiger Leser.
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Einhundertfünfzig Jahre nach seinem Tod füllt Heine selbst die Bücherregale in aller Welt. Jährlich erscheinen Nachdrucke, Übersetzungen, Anthologien und wissenschaftliche Beiträge zu seinem Leben und Werk in dreistelliger Zahl.
In dieser Rubrik präsentieren sich Heine-Klassiker und die Neuerscheinungen zum Jubiläumsjahr 2006. 
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